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15 giftige Pflanzen für Hunde und Katzen

Lilien

Lilien (Lilium) sind für Katzen sehr stark giftige Pflanzen. Hauptwirkstoffe sind ein bisher unbekanntes Gift, das schon bei kleinen Mengen zu akutem Nierenversagen führt und Tuliposide, die als Kontaktallergene bekannt sind.

Marihuana

Marihuana, bekannt auch als Hanf oder Cannabis, ist giftig für Hunde und Katzen. Der Konsum dieser Pflanze kann zu Depressionen des zentralen Nervensystems, zu einer halluzinogenen Wirkung aber auch zu Durchfall, Erbrechen und Übelkeit führen.

Sagopalme

Palmen im Garten werden auch bei uns beliebter. Die Sagopalme ist für Hunde und Katzen und sogar für Menschen sehr giftig. Die Palme und im speziellen deren Samen und Nüsse enthalten eine hohe Konzentration an Gift. Die Einnahme von ein oder zwei Nüssen kann schon zu ernsten Vergiftungen führen, die sich in Durchfall, neurologische Schäden, Krämpfen und Leberversagen ausdrücken können.

Tulpe

Die Tulpe und im speziellen die Zwiebel enthält Gifte, die zur Irritation der Schleimhaut des Gastrointestinaltraktes, zu Appetitverlust und Depressionen des Zentralen Nervensystems führen können. Bei der Irritation der Schleimhaut kommt noch eine reduzierte Nährstoffverdauung und Gewichtsentwicklung hinzu.

Rhododendron & Azalea

Rhodedendron ist für unsere Haustiere giftig bis stark giftig. Die Vergiftungserscheinungen zeigen sich in Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Lähmungserscheinungen. Eine starke Vergiftung kann im schlimmsten Fall zum Koma und Tod führen.

Oleander

Der Oleander ist eine sehr stark giftige Pflanze, die herzaktive Glykoside enthält. Diese können die Herzfunktion stark beeinflussen. Weitere Folgen können Unterkühlung oder sogar der Tod sein.

Rizinus oder Wunderbaum

Verantwortlich für die sehr starke Giftigkeit ist das Protein Rizin, das als eines der stärksten natürlichen Toxine gilt. Rizin kann zu starken Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Appetitsverlust führen. Bei einer sehr starken Vergiftung kann es zudem zu Dehydration, Krämpfen, Koma und Tod kommen.

Alpenveilchen

Alpenveilchen sind für Hunde und Katzen giftig. Die höchste Konzentration des Toxins befindet sich allerdings in der Wurzel. Nach Genuss der Pflanze kann das Gift zu zur Irritation der Schleimhaut des Gastrointestinaltraktes und zu Übelkeit und Erbrechen führen.

Kalanchoe

Die Kalanchoe kann, abhängig von der Zuchtform, ungiftig oder giftig sein. Vergiftungserscheinungen zeigen sich mit Magen-Darm-Beschwerden oder Lähmungserscheinungen. Außerdem kann es zu Herzproblemen führen.

Eibe

Die Eibe ist sehr stark giftig und die enthaltenen Taxine beeinflussen bei Hunde und Katzen das Zentrale Nervensystem. Zittern, Schwierigkeiten mit der Koordination und dem Atmen können die Folge sein.

Amaryllis oder Ritterstern

Die Toxine in der Amaryllis verursachen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen. Das starke Gift kann zudem zentralnervöse Störungen auslösen.

Chrysanthemen

Die sehr beliebten Blumen kann zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall führen. Hat Hund oder Katze zuviel von dieser Pflanze gegessen, kann es unter Umständen zu Koordinationsschwierigkeiten führen.

Efeu

Der allseits beliebte Efeu ist auch für Hunde und Katzen giftig. Bei Einnahme können folgende Symptome auftreten: Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen und Übelkeit. Bei Berührung kann es zudem zu Hautreizungen kommen.

Einblatt

Das Einblatt enthält unlösliche Calciumoxalatkristalle, welche zu Reizungen und Brennen der Mund- und Rachenschleimhaut führen. Bei einer starken Vergiftung ist eine Nierenschädigung möglich.

Efeutute und Schefflera

Die Efeutute und Schefflera enthalten ebenfalls Calciumoxalatkristalle, die zu den gleichen Beschwerden wie bei der Einnahme von Einblatt führen können.

Rhododendron