0 Artikel | 0,00 €

Reisen

  • Urlaub ohne Hund: Wie können Sie ein schlechtes Gewissen vermeiden?

    Sommerzeit ist Reisezeit. Für zahlreiche Hundebesitzer stellt sich dann wieder einmal die Frage, wo sie den Urlaub verbringen sollen.  Für viele steht seit dem Zeitpunkt der Adoption der Fellnase fest: Es geht auf Reisen MIT Hund. Dies bedeutet allerdings oftmals eine Einschränkung in Bezug auf das Urlaubsland und die Unterkunft, weil Vierbeiner nicht überall gern gesehene Gäste sind. Leider. Zudem sind Flugreisen für viele Tiere eine Tortur und manche stecken auch eine lange Autofahrt nicht so einfach weg. Darüber hinaus vertragen einige Hunde keine allzu starke Hitze, sodass ein Strandurlaub oftmals problematisch ist, es sei denn er findet an der Ost- oder Nordsee statt. Auch Rund- oder Städtereise sind eher ungeeignet, weil sie für die Tiere sehr anstrengend sein können und sie außerdem zu den meisten Sehenswürdigkeiten keinen Zutritt haben. Kurzum: Einige Herrchen und Frauchen möchten auch gerne einmal Urlaub ohne Hund machen. Wären da bloß nicht das schlechte Gewissen und die Sorge um den vierbeinigen Liebling.

    In der Hundepension

    Sicherheit bringt eine geeignete Unterbringung

    Urlaub ohne Hund bedeutet, dass Sie eine liebevolle Unterbringung für Ihre Fellnase brauchen. Dies ist wichtig, damit Sie sich weniger sorgen müssen und Ihr Hund, sich wohlfühlen kann. Für folgende Optionen können Sie sich entscheiden:

    1. Familie und Freunde Die einfachste Variante ist, Eltern, Kinder, Geschwister oder Freunde zu fragen, ob sie sich während Ihrer Ferien um Ihren Hund kümmern würden. Passt einer von ihnen sowieso immer wieder einmal auf den Vierbeiner auf, kennt dieser sich bereits bestens mit seinen Gewohnheiten bezüglich Futter und Gassigehen und Eigenheiten (B. Bellen, Ballspielen, im Dreck wälzen) aus. Dadurch können Sie relativ beruhigt verreisen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass ein Familienmitglied oder Freund für diese Zeit bei Ihnen zu Hause wohnt. Dies ist für einen Urlaub ohne Hund optimal, weil er so nicht aus seiner gewohnten Umgebung gerissen wird.
    2. Hundesitter Berufstätige Herrchen und Frauchen beauftragen für die Betreuung des vierbeinigen Lieblings während der Arbeitszeit inzwischen immer häufiger Hundesitter. Diese Möglichkeit besteht selbstverständlich auch für einen Urlaub ohne Hund. Auch in diesem Fall kann die Fellnase oftmals in den eigenen vier Wänden bleiben.
    3. Hundepension

    Um die richtige Unterbringung zu finden, sollten Sie frühzeitig verschiedene Hundepensionen testen. Hilfreich ist außerdem, befreundete Hundebesitzer nach deren Erfahrungen mit dieser Form der Hundebetreuung zu fragen. Leider gibt es auch immer wieder unseriöse Anbieter, welche die Tiere nicht ausreichend versorgen. Denen steht allerdings eine Vielzahl an Hundepensionen gegenüber, die sich sehr gut kümmern, die Tiere teilweise sogar nachts betreuen und ihnen viel Abwechslung mit einer weitläufigen Spielwiese, Trainings und Fellpflege bieten. Mittlerweile sind sogar Hundehotels eröffnet worden, die eine umfangreiche Urlaubsbetreuung für Hunde anbieten, die auf die Bedürfnisse und das Wohlfühlen der Tiere genau ausgerichtet ist.

    So finden Sie die richtige Urlaubsbetreuung für Ihren Hund

    • Ist Ihnen und Ihrem Hund der Hundesitter oder Betreiber der Hundepension sympathisch?
    • Geht er liebevoll mit Ihrem vierbeinigen Liebling um?
    • Befindet sich die Unterkunft in einer ansprechenden Umgebung?
    • Wie sehen die Unterbringungen und die Futter- und Trinkstellen aus?
    • Gibt es genügend Platz für alle Hunde?
    • Wie oft gehen die Betreuer Gassi?
    • Fragen diese von sich aus nach speziellen Gewohnheiten Ihres Hundes (z.B. Unverträglichkeit mit anderen Tieren, Futtermittelallergien, Krankheiten, etc.)
    • Ist die Hundepension als Gewerbe ausgewiesen? (Dies ist aus versicherungstechnischen Gründen sehr wichtig.)
    • Besitzen die Betreiber den Sachkundeausweis nach §11 Tierschutzgesetz?
    • Haben diese Erfahrung im Umgang mit Hunden? Haben Sie Seminare über Hundehaltung und –erziehung besucht?
    • Gibt es im Notfall einen Tierarzt in der Nähe? Und in welchen Fällen darf der Hundebetreuer eigenmächtig dorthin?
    • Welche Kosten fallen an und welche Leistungen sind inbegriffen?

    Tipps für einen entspannten Urlaub ohne Hund und ohne schlechtes Gewissen

    Zum einen empfiehlt es sich, den Urlaub ohne Hund erst einmal auszutesten und nicht gleich beim ersten Mal für mehrere Wochen, sondern nur für ein paar Tage wegzufahren. Zum anderen ist das Alter des Hundes entscheidend: Im Welpenalter sollten Sie nicht alleine beziehungsweise nach Möglichkeit gar nicht verreisen. Müssen junge Hunde ihre gewohnte Umgebung für mehrere Tage oder sogar Wochen verlassen, kann dies traumatisch sein. Außerdem ist es wichtig, mit dem Welpen möglichst viel Zeit zu verbringen, damit sich die Bindung zu seinem Herrchen oder Frauchen festigen kann. Auch ein älteres oder krankes Tier sollten Sie nicht unbedingt alleine lassen. Darüber hinaus können Sie beruhigt in den Urlaub ohne Hund fahren: Die meisten Fellnasen verkraften die Zeit besser als ihre Herrchen und Frauchen, weil Hunde sehr anpassungsfähig sind. Insbesondere wenn die Betreuung sehr liebevoll ist und durch Personen erfolgt, welche die Tiere bereits kennen, verfliegt der Anpassungsschmerz nach kurzer Zeit. In einer Hundepension sorgen die anderen vierbeinigen Gäste sowie zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für Ablenkung. Wichtig dabei ist natürlich, dass der Hund sich in der fremden Umgebung wohlfühlt. Dabei helfen Sachen von zu Hause wie:

    Diese Dinge sorgen mit ihrem vertrauten Geruch für Geborgenheit, sodass Ihre Fellnase sich wohlfühlen kann und entspannten Ferien nichts im Wege steht. Ob mit oder ohne Hund – wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub!

  • Reisen mit Hund: Was müssen Sie als Hundebesitzer beachten, wenn es auf große Reise geht?

    Die Welt gemeinsam zu erkunden, ist für Herrchen, Frauchen und Hund wunderschön. Das Tier ist glücklich, weil es dabei sein kann und der Mensch, weil er seinen besten Freund an seiner Seite hat. Was müssen Sie wissen, wenn Sie eine kleine oder große Reise mit Ihrem Hund ins Ausland unternehmen möchten?

    Hund genießt den Urlaub

    Die Reiseplanung

    Wer auf Reisen mit Hund geht, sollte sich zunächst überlegen, wohin es gehen soll. Abgesehen von den eigenen Vorlieben, sollten die Bedürfnisse des Hundes für die Wahl des Reiseziels entscheidend sein. Tiere, die sehr hitzeempfindlich sind, bevorzugen sicherlich ein mildes Klima wie es beispielsweise auch im Sommer in Nordeuropa herrscht. Reisen mit Hund nach Schweden, Dänemark oder Norwegen sind auch aufgrund der weiten Natur und der unterschiedlichen Aktivitätsmöglichkeiten empfehlenswert. Zudem gibt es in Skandinavien zahlreiche Hundestrände und sogar Hundewälder, in denen das Laufen ohne Leine das ganze Jahr kein Problem ist. Liegt Ihr Hund genauso gerne in der Sonne wie Sie, können Sie mit ihm auch nach Italien, Spanien oder Kroatien reisen. Grundsätzlich sollten Sie bedenken, dass Ihr Vierbeiner im Ausland nicht immer so herzlich willkommen ist wie Sie das vielleicht erwarten. Über die Hundefreundlichkeit in Italien heißt es zum Beispiel, dass diese im Norden deutlich größer als im Süden ist. Und auch in Spanien können Sie Ihren Hund nicht überall mitnehmen. In Geschäften, Restaurants sowie an zahlreichen Stränden sind Tiere keine gern gesehenen Besucher. In Kroatien ist es dagegen weniger problematisch, den Hund mit in Städte und Restaurants zu nehmen. Auch außerhalb eines Campingplatzes oder einer Ferienwohnung sind Tiere gern willkommen. Um bei Reisen mit Hund ins Ausland keine böse Überraschung zu erleben, können Sie Freunde, Bekannte oder andere Hundebesitzer nach deren Erfahrungen fragen.

    Die Wahl der Unterkunft

    Hundefreundliche Hotels zu finden, ist nicht ganz einfach. Bis auf Österreich und die Schweiz sind in vielen europäischen Ländern keine Hunde, oder nur kleine Tiere, in den Hotels erlaubt. Einfacher ist es dagegen sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus als Unterkunft für eine Reise mit Hund zu suchen. Wenn Sie mit einem Wohnmobil verreisen, sollten Sie sich ebenfalls über hundefreundliche Campingplätze informieren. Bedenken Sie außerdem, dass die meisten Unterkünfte keinen Service wie Futter, Näpfe, etc. für die Hunde bieten und außerdem eine Gebühr für das Tier verlangen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen mit speziellen Hundehotels, die nicht nur Futter, Näpfe und Hundebetten bereitstellen, sondern auch einen Agility-Platz, Schwimmteich und eine Hundespielwiese besitzen.

    Die Anreise mit dem Auto

    Reisen mit Hund sind am unkompliziertesten, wenn Sie mit dem PKW anreisen. Dies bedeutet deutlich weniger Stress für das Tier als ein Flug, bei dem es von Ihnen getrennt im Frachtraum bleiben muss. Lediglich kleinere Hunde dürfen in einer speziellen Tasche oder Box in der Kabine mitfliegen. Nähere Informationen dazu lesen Sie hier. Mit dem Auto sind Sie darüber hinaus flexibler und können die Reiseroute, Abfahrtszeit sowie Zwischenstopps selbst bestimmen. Wenn Ihr Hund im Auto mitfährt, sollten Sie ihn allerdings richtig sichern. Eine Decke und sein Lieblingsspielzeug sorgen dafür, dass er sich wohlfühlt. Planen Sie eine lange Reise mit Hund, sollten Sie unbedingt Zwischenstopps einplanen. Dies ist wichtig, damit Ihr Vierbeiner sich auch einmal eine längere Zeit bewegen kann. Am besten ist es, diese nicht an einer Autobahnraststätte zu machen. Fahren Sie stattdessen ab und suchen Sie sich einen ruhigen Ort in der Natur. Einen Zwischenstopp können Sie außerdem nutzen, um sich eine besondere Sehenswürdigkeit anzusehen und anschließend zu übernachten. Die Abwechslung und Entspannung tut sowohl Ihnen als auch Ihrem Hund gut.

    Einreisebestimmungen beachten

    Reisen Sie mit Hund ins europäische Ausland sind folgende Punkte wichtig:

    • Der EU-Heimtierausweis muss mitgeführt werden (wird vom Tierarzt ausgestellt).
    • Der Hund ist durch einen Mikrochip gekennzeichnet.
    • Eine Tollwutimpfung, die mindestens 21 Tage, aber maximal 12 Monate alt sein muss (dies betrifft nicht nur die An-, sondern auch die Rückreise).

    Am besten informieren Sie sich bei Ihrer Reiseplanung bereits über die Einreisebestimmungen Ihres Urlaubsortes, da diese von Land zu Land unterschiedlich sein können. Für Reisen mit Hund nach England ist zum Beispiel eine Bandwurmbehandlung notwendig, die 1 bis 5 Tage vor der Einreise von einem Tierarzt durchgeführt worden ist. Dies muss im Reisedokument eingetragen sein. Des Weiteren sind bestimmte Rassen verboten und dürfen nicht nach Großbritannien mitgenommen werden.

    Was müssen Sie für Ihren Hund mitnehmen?

    Die Reisetasche für Ihre Fellnase sollten Sie genauso sorgfältig packen wie Ihre eigene. Ansonsten kann es sein, dass Sie etwas Wichtiges vergessen, das Sie eventuell bei einer Reise ins Ausland nicht so einfach kaufen können.

    So sieht das Standardgepäck eines Vierbeiners aus:

    • Hundedecke
    • Hundekorb, -kissen oder –bett
    • Reisenäpfe
    • Futter
    • Trinkflasche
    • Zwei Leinen
    • Zwei Halsbänder
    • Spielzeug
    • Maulkorb (in einigen Ländern ist dies Vorschrift, z.B. Italien auf Verlangen)
    • Evtl. Schwimmweste

    Da jeder Hund individuell ist, müssen Sie darüber hinaus für Ihre Fellnase weitere Dinge einpacken (z.B. Hundekleidung, Medikamente,…). Gut vorberietet, können Sie dann ganz entspannt auf Reisen mit Hund gehen. Wir wünschen schöne Ferien!

  • Hund im Auto – Informationen und Tipps für eine sichere, entspannte Fahrt

    Wenn der vierbeinige Liebling mitfahren soll, ist seine Sicherheit genauso wichtig wie die eigene. Dies trifft sowohl zu, wenn Sie mit ihm verreisen möchten, als auch, wenn Sie nur mit Ihrem Hund im Auto schnell zum Gassigehen fahren. Welche Möglichkeiten zur Hundesicherung im Auto haben Sie? Und was müssen Sie außerdem beachten, wenn Sie Ihre Fellnase sicher im Fahrzeug mitnehmen möchten?

    Hunde im Auto

    Von der Pflicht des Hundehalters

    Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, spielt seine Sicherheit eine große Rolle. Ist er ungesichert, kann dies nicht nur gefährlich, sondern auch teuer werden. Springt der Hund im Auto herum oder klettert er nach vorne oder sogar auf den Fahrersitz, weil er unbedingt auf Ihren Schoß möchte, kann leicht ein Unfall passieren. Ist der Vierbeiner daran schuld, zahlt die Kaskoversicherung nicht. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber für den sicheren Hundetransport bestimmte Vorschriften erlassen. Wer dagegen verstößt, kann mit einem Bußgeld von 35 bis 50 Euro und unter Umständen sogar mit Punkten rechnen.

    Mögliche Gefahren beim Autofahren mit Hund

    Die meisten werden sich kaum vorstellen wollen, was passiert, wenn bei einem Unfall der Hund im Auto nicht gesichert ist. Bereits bei einem Aufprall mit 50 km/h würde er mit dem Dreißigfachen seines Körpergewichts durch den Innenraum geschleudert werden. Bei einem kleinen Hund mit 7 kg wären das bereits 210 kg. Das bedeutet nicht nur für den Hund, sondern auch für Sie und alle weiteren Insassen eine große Gefahr.

    Hundegeschirr, Tasche oder Transportbox – welche Möglichkeiten gibt es?

    Wie Sie am besten Ihren Hund im Auto transportieren, ist erst einmal von Ihrem Fahrzeug abhängig.

    1.     Limousine

    In einem Zwei- oder Viertürer besteht nur die Möglichkeit, dass der Hund im Fußraum oder auf einem Sitz mitfährt. Für beides können Sie eine Hundetransportbox verwenden. Auf dem Sitz sollten Sie die Box zusätzlich mit dem Sicherheitsgurt befestigen, damit diese bei einem Aufprall nicht herumfliegen kann. Im Fußraum muss diese ebenfalls so platziert werden, dass sie sicher steht. Nimmt er auf dem Beifahrer- oder Rücksitz Platz, können Sie auch einfach den Hund im Auto anschnallen. Dazu sind spezielle Hundegurte erhältlich, die an einem Geschirr befestigt sind und eine Schlosszunge besitzen, die in jedes normale PKW-Gurtschloss passt.

    2.     Kombi und Van

    In einem Auto mit Heckklappe ist der Kofferraum eine Möglichkeit für eine geeignete Hundesicherung. Allerdings sollte der Vierbeiner nicht einfach so hinten sitzen. Ein Trenngitter muss den Kofferraum von der Fahrgastzelle abtrennen, damit das Tier bei einem Unfall nicht nach vorne geschleudert werden kann. Eine Alternative ist eine stabile Hundebox, die es in verschiedenen Größen gibt und sich auch für große Tier sehr gut eignet.

    Des Weiteren können Sie auch in einem solchen PKW Ihre Fellnase auf dem Sitz oder im Fußraum transportieren. Dabei gilt wiederum das Gleiche wie bei einer Fahrt in einer Limousine.

    Für welche Variante Sie sich entscheiden, ist auch abhängig vom Charakter und von der Größe Ihres vierbeinigen Lieblings. Ein ruhiger oder ängstlicher Hund fühlt sich in einer Hundetasche oder –box wohl. Ein neugieriges, aufgewecktes Tier mag es dagegen lieber, mit einem Auto-Hundegeschirr auf dem Sitz oder im Kofferraum zu sitzen. Beide Möglichkeiten sind perfekt für kleine Vierbeiner, während große Hunde am sichersten im Kofferraum sind. Auch das Anschnallen ist eine Option. Allerdings sollten Sie dann darauf achten, dass das Hundegeschirr stabil genug ist und das Gewicht eines großen Tieres aushalten kann.

    Was Sie beachten sollten, wenn der Hund im Auto mitfährt

    Gerade wenn Sie eine längere Fahrt mit Ihrem Vierbeiner beispielsweise in den Urlaub planen, sollten Sie nicht nur für eine Hundesicherung im Auto sorgen. Er wird außerdem einen Reisenapf benötigen, damit er bei Bedarf trinken kann. Spezielle Modelle, die einen sicheren Stand sowie einen Auslaufschutz (z.B. NON-SPILL) haben, sind am besten geeignet. Sitzt Ihr Hund im Auto in einer Transportbox, verwenden Sie eine Halterung für den Hundenapf, die Sie an den Stäben befestigen können. Tiere die leicht frieren oder ängstlich sind, brauchen des Weiteren eine Hundedecke oder ein –kissen. Ein vertrauter Geruch von zuhause ist besonders wichtig, wenn Ihre Fellnase nur selten im Auto mitfährt und es daher nicht gewohnt ist. Auch das Lieblingsspielzeug kann beruhigen und außerdem die Autofahrt verkürzen.

    Tipps

    • Bei längeren Fahrten sollten Sie regelmäßige Pausen einlegen.
    • Führen Sie Ihren Hund während der Rast ein wenig herum, damit er sich die Beine vertreten und seine Geschäfte erledigen kann.
    • Mit Leckerlis können Sie Ihren vierbeinigen Liebling zwischendurch belohnen und ablenken.
    • Sie kennen Ihr Tier am besten: Wird es unruhig und nervös, sollten Sie anhalten und prüfen, ob etwas nicht mit ihm stimmt. Manchmal sitzt der Sicherheitsgurt zu eng und bereitet dem Hund Schmerzen.
    • Bei einem Stau auf der Autobahn sollten Sie besser abfahren und eine Ausweichstrecke benutzen, da dies nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Hund eine extrem Geduldsprobe darstellen kann.
    • Achten Sie auf eine gute Belüftung der Hundetransportbox sowie auf Sonnenschutz. In einem Auto kann es bekanntermaßen für Tiere sehr schnell zu warm werden.
    • Fahren Sie mit Ihrer Fellnase über die Grenze sollten Sie die Einreisebestimmungen beachten. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • 10 Tipps für stressfreie Flugreisen mit dem Hund

    Notwendiges Zubehör Notwendiges Zubehör
    • Informiere Dich über Hunderegeln und -gesetze des Zielortes /-landes.  So gibt es zum Beispiel je nach Land unterschiedliche Impfvorschriften, Maulkorbzwang oder Leinenpflicht.
    • Informiere Dich im Vornherein über die Bestimmungen (Maße der Hundetasche, Gewicht, etc.) der jeweiligen Fluggesellschaft.
    • Buche den Flug für dich und deinen Hund frühzeitig, da einige Fluggesellschaften ein begrenztes Kontingent an Hundeplätzen haben.
    • Bereite deinen Hund auf den großen Reisetag vor, indem du ihn an die Hundetasche gewöhnst und ihn einige Tage immer wieder darin spazieren trägst oder ihn in der Hundetasche im Auto mitnimmst.
    • Mache einen Termin beim Tierarzt, um ihn durchzuchecken und ihm gegebenenfalls notwendige Impfungen verabreichen zu können.
    • Je nach Zielort lohnt es sich, sich im Voraus über einen geeigneten Tierarzt vor Ort zu informieren.
    • Stelle sicher, dass du alle wichtigen Dokumente wie Impfausweis, Flugticket etc. beisammen hast.
    • Stelle sicher, dass die Hundetasche korrekt mit deiner Adresse und Kontaktdaten (Heimat und Zielort) versehen ist. Auch die personalisierte Hundemarke am Hundehalsband darf nicht fehlen.
    • Packe im Voraus alle notwendigen Hundeartikel (Napf, Leine, Spielzeug, Kissen etc.).
    • Fahre rechtzeitig zum Flughafen, um keinen Stress bei Dir aufkommen zu lassen. Der Stress überträgt sich ansonsten auf deinen ohnehin schon angespannten Hund.
  • Reisezeit: Welche Hundetragetaschen eignen sich?

    Hundetragetasche Duffle Hundetragetasche Duffle

    Special: Hundetragetaschen Weihnachten steht vor der Tür und viele Familien möchten mit ihren Hunden über die Feiertage verreisen. Gerade wenn eine Flugreise geplant ist, stellen sich viele die Frage, wie kann ich meinen Hund, insbesondere einen kleinen Hund, bequem und sicher transportieren. Spezielle Hundetragetaschen oder auch Flugtaschen genannt, eignen sich hervorragend um den kleinen Freund im Flugzeug zu transportieren. Diese Hundetragetaschen entsprechen den vorgegebenen Maßen der Fluggesellschaften und können deshalb in die Kabine genommen werden. Die Hundetragetaschen verfügen über einen festen Boden, der in der Regel mit einem weichen und abnehmbaren Kissenbezug umhüllt ist. Die Lüftungsfenster der Hundetragetaschen sorgen für Luftzirkulation. Sie lassen sich aber auch mittels kleiner Rollläden abdunkeln. An den Hundetragetaschen befinden sich in der Regel ein Zugang von oben als auch von der Seite. Zusätzliche Seitentaschen bieten Raum für privaten Kleinkram, wie Schlüssel oder Hundeleine. Im Inneren der Hundetragetaschen befinden sich zudem Sicherheitsgurte um den Hund zu befestigen, um ihn z.B. bei offener Hundetasche vor dem Herausspringen zu hindern. Hundetragetaschen gibt es in unterschiedlichen Designs, Materialien und Größen und bieten in der Regel für Hunde mit einer max. Schulterhöhe von ca. 28 cm Platz und einem Gewicht von max. 8 kg Platz.

5 Artikel