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Hundenews aus aller Welt

Hundenews aus aller Welt
  • Festival der Grausamkeiten

    Im Juni findet in Yulin, China das jährliche Dog Meat Festival statt. Immer noch werden zehntausende Hunde und Katzen jährlich auf dem Yulin Dog Meat Festival im Sommer geschlachtet.

    Hund im Käfig

    Obwohl das Festival von Tierschutzorganisationen jedes Jahr kritisiert wird, ist bisher für die Tiere nicht ausreichend viel getan worden. Die chinesischen Behören haben zwar versprochen, dass die Tiere nur im Juni getötet werden, aber Tierschutzorganisationen haben herausgefunden, dass in Yulin täglich 300 Katzen und Hunde geschlachtet werden. Zur Verdeutlichung: 300 Tiere an 365 Tagen im Jahr.

    Unglaubliche Quälereien

    Die Humane Society International (HSI), die die Kampagne #StopYulin initiiert hat, hat kürzlich drei Hunde- und Katzenschlachtereien besucht. Dr. Peter Li von HSI sagte, „Es war der schrecklichste Besuch, den ich jemals nach Yulin gemacht habe. Die Katzen und Hunde, die ich gesehen habe, waren offensichtlich traumatisiert, ihre Seelen waren von den schrecklichen Quälerei zerbrochen. Es ist schwer sich vorzustellen wie die Tiere seelisch leiden müssen, wenn andere Tiere vor Ihren Augen getötet und geschlachtet werden. Es war wie ein Albtraum, der mich für immer verfolgen wird.“ Viele der Tiere haben Hundehalsbänder getragen, ein klares Zeichen dafür, dass die Haustiere für Ihr Fleisch gestohlen wurden.

    Die HSI hat darüber herausgefunden, dass Hundefleisch in vielen Restaurants in Yulin erhältlich ist. Ein Restaurantbesitzer erzählte, dass er nur einen Händler anrufen muss, um mit Hunden beliefert zu werden. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 20 Millionen Hunde jährlich in China für den Verzehr getötet werden.

    Online Petition gegen das Tiertöten

    Eine Online Petition der Humane Society International für die Kampagne #StopYulin kann unter folgendem Link unterschrieben. An der Online Petition kann jeder teilnehmen und sie wird den chinesischen Behörden im Juni übergeben:

    hsi.org/helpstopyulin

     

  • Abschaffung der Rasseliste

    Nach Niedersachsen hat sich auch Schleswig-Holstein für die Abschaffung der Rasseliste entschieden. Viele Tierschutzorganisationen begrüßen diesen Schritt. Die Rasseliste hat sich in der Praxis nicht bewährt und viele sogenannte Kampfhunde wurden stigmatisiert, so dass sie vermehrt in Tierheimen landen und sich schwer weitervermitteln lassen.

    Was ist die Rasseliste?

    Die Rasseliste stuft bestimmte Hunderassen, sogenannte Listenhunde, als grundsätzlich gefährlich ein. Umgangssprachlich ist die Bezeichnung „Kampfhund“ verbreitet. Für die von der Rasseliste erfassten Hunde gelten Haltungseinschränkungen, die sich je nach Bundesland unterscheiden können. So muss der Halter solcher Rassen zum Beispiel eine Sachkundeprüfung ablegen oder die Volljährigkeit vorweisen. Des Weiteren können Leinenzwang, Maulkorbpflicht oder Genehmigungspflicht bestehen.

    Ein praktikabler Lösungsweg

    Laut TASSO e.V. „hat die Rasseliste keinen Beitrag zu einer effektiven Gefahrenabwehr geleistet. Das belegt sehr eindrucksvoll die landesweite Beißstatistik von 2010. Von 135 Beißvorfällen wurde nur einer von einem Listenhund verursacht. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Gefährlichkeit eines Hundes nicht anhand seiner Rassezugehörigkeit bestimmen lässt.“

    Tierschutzorganisationen und Hundeschulen plädieren deshalb für einen Hundeführerschein oder Sachkundennachweis, den JEDER Hundehalter ablegen soll. „Ein solcher Nachweis trägt auch den Anforderungen an eine artgemäße und verhaltensgerechte Hundehaltung und somit dem Tierschutzgedanken Rechnung.“, so TASSO e.V.. Weitere positive Auswirkungen eines Sachkundennachweises sind die Reduzierung der unüberlegt angeschafften Hunde, die im Tierheim landen, als auch „kostengünstiger“ Hunde aus dem illegalen Welpenhandel.

  • TOP 10: Die teuersten Hunderassen

    Tibetanischer Mastiff Tibetanischer Mastiff auf der Westminster Dog Show in New York

    Ein tibetanischer Mastiff wurde letzte Woche für 2 Millionen Euro in China verkauft. Das ist wohl der bisher höchste Preis für einen Hund, der jemals gezahlt wurde.

    Laut der Qianjiang Evening News hat ein Bauträger in der östlichen Provinz Zhejiang den einjährigen, goldhaarigen Mastiff auf einer Luxusmesse für Haustiere gekauft.

    „Sie haben Löwenblut in sich und gehören und zu den besten und wertvollsten Mastiffzüchtungen“, so der Züchter Zhang Gengyun. Ein weiterer rothaariger Mastiff wurde laut dem Züchter für 700.000 Euro verkauft.

    Tibetanische Mastiffs sind ein Statussymbol unter Chinas Reichen und erreichen immer neue Rekordsummen. Sie sind sehr selten und deshalb so begehrt.

    Die meisten von Euch erinnern sich bestimmt noch gut. 2011 wurde ein rothaariger Mastiff namens Big Splash für 1 Millionen Euro verkauft und toppte damit einen weiteren Mastiff, der 2009 für knapp 500.000 Euro verkauft wurde. Dies waren bis dahin die höchsten Preise für einen Hund. Laut Insidern beruhen diese hohen Preise auf Absprachen zwischen Züchtern, um den Wert der Tiere weiter in die Höhe zu treiben.

    Was macht Hunde teuer?

    Es gibt hierzu verschiedene Faktoren. Die Zuchtreinheit oder Raritäten machen Hunde extrem teuer. Sobald ein Welpe von einem preisgekrönten Hund abstammt, verlangt der Züchter ebenfalls höhere Preise. Und dann gibt es noch den Celebrity-Faktor. Sobald eine Hunderasse unter Prominenten populär ist, steigt die Nachfrage und der Preis. Dies war in der Vergangenheit so und wird sich wohl auch zukünftig nicht ändern.

    Die teuersten Hunderassen

    Die Preise für tibetanische Mastiffs sind natürlich Einzelfälle. Nichts desto trotz darf man für viele Hunderassen tief in die Tasche greifen. Die TOP 10 zeigen die Anschaffungskosten für einen Rassehund. Kosten variieren je nach Züchter und Region.

    1. Deutscher Schäferhund – die sehr gut trainierbare Rasse kostet zwischen 1.500 – 20.000 €
    2. Cavalier King Charles Spaniel – die englische Rasse kostet zwischen 1.000 – 14.000 €
    3. Samoyed – die nordische Hunderasse kostet zwischen 4.000 – 11.000 €
    4. Englische Bulldogge – sie kostet zwischen 1.500 – 9.000 €
    5. Chow-Chow – die chinesische Rasse kostet zwischen 2.000 – 8.500 €
    6. Rottweiler – die deutsche Rasse kostet zwischen 1.500 – 8.000 €
    7. Tibetanische Mastiff – auch wenn Einzelexemplare Rekordsummen erreichen, gibt es diese für Normalsterbliche schon zwischen 2.200 – 7.000 €
    8. Pharaonenhund – die Rasse aus Malta kostet 2.000 – 6.500 €
    9. Bearded Collie – die britische Rasse kostet zwischen 1.000 und 5.000 €
    10. Akita - die japanische Rasse kostet zwischen 1.500 – 4.500 €

    Die Liste überrascht ein wenig, da viele sehr beliebte Rassen nicht auftauchen. So fehlen Rassen wie der Golden Retriever, Bichons Frise oder einige Terrier. Die Beliebtheit macht alleine also definitiv nicht den Preis.

    Gewinner ist der Deutsche Schäferhund, ein verlässlicher Begleiter, der seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen hat. Deutsche Schäferhunde lassen sich als Rettungshunde, als Blindenhunde oder als Drogenhunde einsetzen. Kein Wunder, dass sie die Top 10 anführen. In Deutschland werden ausgebildete Schäferhunde für um die 20.000 Euro weltweit verkauft. Angeblich sind diese die weltweit besten Rettungshunde.

  • And the winner is...

    Selbst diejenigen, die keinen Hund besitzen - zu mindestens in den USA - wissen, dass die jährliche Hundeshow des Westminster Kennel Club in New York das Highlight vieler Hundezüchter ist. Und das liegt allein daran, dass sich dort die schönsten Hunde der Welt treffen und um den Titel "Best in Show" konkurrieren.

    Diesjähriger Gewinner des Titels ist Banana Joe, Spitzname Joey - ein süßer, 5-jähriger Affenpinscher. Obwohl die Rasse in den USA nicht besonders beliebt ist, machte die aus Deutschland stammende Rasse das diesjährige Rennen und hat viele neue Fans gewonnen. Banana Joe dagegen kommt aus den Niederlanden. Hier wurde er gezüchtet und geboren.

    Die größte Hundeshow

    Die Westminster Kennel Club Show 2013 war die größte in der 137-jährigen Geschichte der Show. So waren natürlich neben den USA auch einige andere Länder vertreten. Insgesamt sind 2.721 Hunde gegeneinander angetreten.

    Nicht nur für Züchter interessant

    Die Hundeshow gehört zu wenigen Shows in den USA, auf der Besucher und Interessierte sich mit Züchtern und Hundeführern austauschen können. So sind die Züchter und Hundebesitzer eine tolle Quelle für diejenigen, die sich für einen Hund interessieren, aber sich noch nicht sicher sind, welche Hunderasse am besten zu ihnen passt.

    Die Gewinner

    • Best in Show: Affenpinscher
    • Katgegorie: Toy Group: Affenpinscher
    • Kategorie: Herding Group: Old Englisch Sheepdog (Bobtail)
    • Kategorie: Sporting Group: German Wirehaired Pointer (Deutsch Drahthaar)
    • Kategorie: Hound Group: American Foxhound
    • Kategorie: Non-Sporting Group: Bichon Frisé
    • Kategorie: Working Group: Portuguese Water Dog (Portugiesischer Wasserhund)
    • Kategorie: Terrier Group: Fox Terrier

     

    Best in Show und Gewinner in der Toy Group Affenpinscher Joey Best in Show und Gewinner in der Toy Group Affenpinscher Joey

    Gewinner in der Herding Group: Old Englisch Sheepdog (Bobtail) Gewinner in der Herding Group: Old Englisch Sheepdog (Bobtail)

    Gewinner in der Sporting Group: German Wirehaired Pointer (Deutsch Drahthaar) Gewinner in der Sporting Group: German Wirehaired Pointer (Deutsch Drahthaar)

    Gewinner in der Hound Group: American Foxhound Gewinner in der Hound Group: American Foxhound

    Gewinner in der Non-Sporting Group: Bichon Frisé Gewinner in der Non-Sporting Group: Bichon Frisé

    Gewinner in der Working Group: Portugiesischer Wasserhund Gewinner in der Working Group: Portugiesischer Wasserhund

    Gewinner in der Terrier Group: Fox Terrier Gewinner in der Terrier Group: Fox Terrier
  • Verrückte Neuheiten! Welcome 2013!

    Hallo liebe Leser,

    2013 wird ein suppi Jahr, das sagt das Leckerli-Orakel und das irrt sich nie. Allein schon was es wieder für hundemäßig verrückte Neuheiten für uns Wuffis gibt.

    Da wäre einmal die Judd Treat Machine, ein besonderer Leckerlispender mit Netzanbindung, entwickelt von einer Firma aus New York. Benannt ist das Gerät nach dem Hund des Miterfinders Judd. Die Treat Machine spuckt immer dann ein Leckerchen aus, wenn Judd eine E-Mail erhält. Sobald das Leckerli vor die Pfoten von Judds Hund fällt, der wie man sich denken kann, bereits bestens darauf trainiert ist, auf neue E-Mails zu warten, wird eine Kamera ausgelöst und das aufgenommene Foto, das ihn beim Futtern zeigt, wird als Dankeschön an den Absender der E-Mail gesendet. Eine andere Erfindung einer Designerin für Hundebesitzer, die zwar mit Hund, dafür aber ohne Partner durch die Welt gehen müssen, ist eine spezielle Leine. Wenn man schon ohne menschlichen Partner an der Seite durch die Wälder spazieren muss, dann möchte man doch zumindest das Gefühl haben, nicht ganz allein zu sein. Gegen Einsamkeit soll die neu entwickelte Hundeleine wirken, an deren oberen Ende eine realistisch nachgebildete Hand aus Silikon hängt, an der man sich festhalten darf. Crazy, oder?

    Gegen unsere Einsamkeitsgefühle hingegen, wenn Herrchen und Frauchen aus dem Haus sind, soll zukünftig Kong, eine automatische Bespaßungsmaschine helfen. In diesem kleinen Roboter sind vier Spielzeuge für Hunde enthalten, die mit Leckerchen gefüllt werden können. Jetzt läuft die Zeit. In bestimmten Intervallen schießt der Roboter nun die Spielzeuge aus seinem Körper heraus. Der Hund kann jetzt nicht nur damit spielen, er muss sich auch anstrengen, um an die Leckerchen zu gelangen.

    Also diese Neuheiten zeigen doch schon, dass 2013 für uns Hund und für unsere Besitzer alles andere als langweilig wird. Das neue Jahr wird aufregend, spaßig, eben hundemäßig gut!

    Versprochen!

    Eure Chica

  • West Hollywood als Vorreiter in Sachen Tierschutz

    Wer West Hollywood bisher mit dem Sunset Strip oder dem Santa Monica Boulevard in Zusammenhang gebracht hat, lag vollkommen richtig. Aber Tierfreunde sollten auch wissen, dass West Hollywood weltweiter Vorreiter in Sachen Tierschutz ist. So ist dort schon seit einigen Jahren der Verkauf von Hunden und Katzen in Tierläden aus Massenzüchtungen  verboten. Außerdem wurden aus dem Begriff „Haustiere“ „Begleiter“ und aus „Hundebesitzer“ „Hundevormund“. Neuerdings gehen aber die Tierschützer aus West Hollywood noch etwas weiter. Ab nächstem Jahr wird auch der Verkauf von Pelzen verboten sein. Dies betrifft Jacken, Schals, pelzbesetzte Mode ebenso wie Schuhe.

    Ich bin beeindruckt von der Willenskraft vieler Tierschützer, die solche Gesetze vorantreiben und auch durchsetzen und hoffe, dass auch der Tierschutz in Deutschland ernster genommen wird. Themen wie Massentierhaltung, Zoohandlungen, die Hunde und Katzen verkaufen, Massentierzüchtungen in Osteuropa bzw. der Welpenhandel müssen stärker in den Focus gelangen. Aber auch jeder einzelne kann etwas tun, indem man diese Industrien nicht unterstützt.

  • Wie Hundeleinen das Verhalten von Hunden beeinflussen

    Hund an der Leine* Hund an der Leine*

    Die tschechische Universität Mendel hat in einer groß angelegten Studie knapp 2000 Interaktionen zwischen Hunden, die Gassi geführt wurden, untersucht. Dabei haben die Wissenschaftler folgende Verhaltensweisen beobachten können.

    • Hunde an der Leine sind doppelt so aggressiv.
    • Hunde, die von ihrem männlichen Hundebesitzer ausgeführt wurden, reagieren aggressiver. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Hunde andere Hunde bedrohen und beißen ist viermal so hoch.

    Das Verhalten an der Hundeleine lässt sich laut den Experten folgendermaßen erklären. Hunde bevorzugen es frei rumzurennen, wenn sie sich treffen. Das Begrüßungsritual hilft ihnen einzuschätzen, ob der andere Hund Freund oder Feind ist. Mit einer Hundeleine fühlen sich viele Hunde bedroht. Es scheint so, als ob sie vorsichtshalber sagen „Ich kenne Dich nicht und ich weiß auch nicht genau, was Du mir sagen willst, aber lege Dich nicht mit mir oder meinem Menschen an.“. Die Leine hemmt die ursprüngliche Kommunikation zwischen Hunden und führt zu einem Ausdruck der Frustration.

    Viele Hundebesitzer kennen solche ein Verhalten. Allerdings geben die Wissenschaftler im Hinblick auf die genannten Zahlen auch zu, dass das Verhalten abhängig von der Region bzw. dem Land sein kann. Je nachdem wie die Hundeerziehung in dem jeweiligen Land gehandhabt wird.  Zudem nehmen Hunde Emotionen und Schwingungen des menschlichen Partners genau auf. Da Frauen  in der Regel sanfter und freundlicher sind, reagieren Hunde mit weiblichen Hundebesitzern am Ende der Leine ebenfalls ruhiger. Und hier sind wir schon bei der Quintessenz des Artikels. Es gibt einen sehr engen Zusammenhang zwischen dem Verhalten des Menschen und dem Verhalten des Hundes.

    Hunde tendieren dazu menschliche Emotionen und Verhalten zu spiegeln. Reagieren Menschen auf entgegenkommende Hunde oder deren Besitzer verhalten, unfreundlich oder ängstlich, übernimmt der Hund dieses Verhalten.

    Indem Hundebesitzer während des Gassigehens Ruhe, Stärke und Ausgeglichenheit ausstrahlen, bleiben auch Hunde ruhiger. Es ist wichtig, keine Angst oder Feindseligkeit zu zeigen und auf Hundebesitzer und deren Hunde freundlich zu reagieren. Hier spielt es keine Rolle, ob es ein einfaches Hallo ist und eine freundliche Geste wie Lächeln oder Nicken. Selbst wenn sich Dein Hund oder der andere Hund doch aggressiv verhält, bleibe ruhig und gelassen. Zeige Deinem Hund, dass Du alles unter Kontrolle hast, ignoriere den anderen Hund und gehe selbstsicher und mit festen Schritten weiter.

    *Bildquelle: © wikimedia.org, Nesster.

  • Mops sagt "I Love You"

    Wie bezaubernd! Dieser Mops kann in der Tat "I Love You" sagen. Ein wirkliches Vorbild.

  • Was ein Hund so alles vertilgt...

    Die amerikanische Tierversicherungsgesellschaft Pet Insurance Co. hat für das Jahr 2010 eine Liste mit den ungewöhnlichsten Mahlzeiten, die ein Hund zu sich genommen hat, herausgegeben. Fast 2000 Fälle sind bei der Versicherung letztes Jahr eingetrudelt. Vielfaches Objekt der Begierde waren Socken, Handtücher und größere Steine. Noch bemerkenswertere Snacks hat die Versicherung in einer Liste zusammengestellt. Echt hart die Jungs und Mädels. Übrigens alle Hunde sind nach der Behandlung wieder genesen. Na, Gott sei Dank. Puhh, aber obwohl ich jetzt locker ein ganzes Steak verdrücken könnte, dreht es mir bei dieser Liste echt den Magen um.

    • Qualle
    • Kleber
    • Puderpinsel
    • Vergiftete, tote Wühlmaus
    • Bikini
    • Baseball
    • Bettlaken
    • Angelhaken
    • Uhr
    • Rasierklingen
    • Eichhörnchen
    • Geldscheine
    • Fernbedienung
    • 250 gr ungekochten Reis
    • Löffel
    • Zahnseide
    • Zelteingang
    • Hörgerät

    Quelle: Pet Insurance Co.

  • Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren?

    Zu Beginn liebe Leser: Frohes neues Jahr! Mögen all eure Wünsche in Erfüllung gehen!

    Und gleich zu Beginn dieses Jahres möchte ich interessante Infos mit euch teilen.

    Über Jahrzehnte hinweg hat man das Alter eines Hundes in Menschenjahre umgerechnet und dabei das erste Jahr des Hundes als Menschenjahr gezählt und jedes weitere Hundejahr sieben Menschenjahren gleichgesetzt.

    Generell geht die Wissenschaft in der Zwischenzeit aber davon aus, dass das erste Hundejahr ungefähr 15 - 20 Menschenjahren entspricht. Damit wird der Geschlechtsreife der Hunde nach einem Jahr Rechnung getragen. Mit zwei Jahren ist der Hund ungefähr 25 Jahre alt, mit drei Jahren 28 Jahre und ab dem vierten Lebensjahr gibt es die bekannten Umrechnungen mit sieben Menschenjahren. Wäre ich also Mensch, wäre ich jetzt ca. 27 Jahre alt. Natürlich mit einer Weisheit eines 80-jährigen Gelehrten, ist klar, ne! Wof (Woof out loud)!

    Ein etwa 80-jähriger Menschen und ein 13-jähriger Hund sind in etwa zu vergleichen, wobei mit dem Anstieg des Hundealters die Umrechnung mit sieben Menschenjahren wieder beendet wird und das Intervall sinkt.

    Eine fixe Tabelle des Lebensalters gibt es aber leider laut Forscher nicht. Und außerdem hält das auch keinen 5-jährigen Rüden davon ab sich zu benehmen wie ein kleiner Welpe, gelle?

    Eure Chica!

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