0 Artikel | 0,00 €

5 Gründe um Deinem Hund eine Massage zu gönnen

Hunde lieben Massagen und können davon gar nicht genug bekommen. Wir geben Euch 5 gute Gründe, warum Ihr Eurem Hund eine regelmäßigen Massage-Session können solltet. Neben der Verbesserung seines Allgemeinbefindens und der Vertiefung Eurer Beziehung, helfen Massagen auch bei Arthrities, chronischen Schmerzen oder steifen Gelenken.

Hilfsmittel: • Eure Hände • Massagehandschuh für HundeGumminoppenstriegel

Tipps:

  • Massiere in einer ruhigen Umgebung ohne externe Einflüsse und andere Hunde
  • Starte mit leichtem Druck. Wenn sich Dein Hund wohl fühlt, kannst Du den Druck erhöhen
  • Massiere ruhig und gleichbleibender Geschwindigkeit, um Stress zu vermeiden

Wichtige Massagepunkte für Deinen Hund

Zur Vertiefung Eurer Beziehung

Hunde lieben Körperkontakt mit Herrchen und Frauchen. Sie lieben es immer nah bei Euch zu sein. Körperkontakt finden sie nicht nur angenehm, sondern sind ein wichtiges Zeichen der Bindung. Berührungen, Liebkosungen oder Kuscheln verstärken und erhalten die Bindung zwischen Hund und Mensch. Massagen stärken ihr Vertrauen in menschliche Berührungen. Sobald sie Berührungen als eine angenehme Erfahrung erleben, werden sie auch Eure Massagen lieben.

Zur Schmerzlinderung

Wenn Dein Körper von einer Verletztung oder durch starke Beanspruchung schmerzt, helfen Massagen den Schmerz zu lindern. Das Gleiche gilt für Deinen Hund. Falls Dein Hund schmerzende Muskeln nach einer anstrengenden Training-Session oder Schmerzen wegen einer Verletzung hat, helfen Massagen. Bei chronischen Schmerzen wie Arthrities helfen Massagen sich leichter und schmerzfreier zu bewegen.

Zur Entspannung

Jeder der schon einmal eine Rückenmassage, Fußmassage oder Handmassage erhalten, weiß wie entspannend es ist. Nicht nur bei schmerzenden Muskeln oder Gliedmaßen, sondern auch als kleine Auszeit helfen Massagen physische und psychische Anspannungen zu vertreiben. Für einen hyperaktiven Hund, der schwer entspannt, kann eine Massage kleine Wunder bewirken. Sie hilft ihm runterzukommen und überschüssige Energie loszuwerden. Ein ängstlicher oder nervöser Hund beruhigt sich während einer Massage und entspannt durch die Aufmerksamkeit, die ihm während der Massage zuteil kommt.

Gegen steife Gelenke

Mit dem Alter oder bei Überanstrengung werden die Gelenke und Muskeln steif, was den Alltag für den Hund erschwert. Falls Dein Hund nicht gerade aufgrund einer Verletzung oder Krankheit sich ausruhen soll, ist es wichtig, ihn in Bewegung zu bringen, um den steifen Gelenken und Muskeln entgegenzuwirken.

Massagen und Kneten von schmerzhaften Gelenken und Muskeln kurbeln die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der empfindlichen Stellen an. Am besten massierst Du die Gelenke und Muskeln vor und nach dem Spaziergang. So handhaben es auch Profisportler vor und nach einem Wettbewerb. Warme und kalte Auflagen im Wechsel fördern ebenfalls die Durchblutung.

Allgemeines Wohlbefinden

Mit Schmerzen schläft es sich schlecht oder gar nicht. Eine Massage ist ein guter Weg, um Hunden beim Entspannen zu helfen und ihnen so einen guten Schlaf zu ermöglichen. Nur ein guter Schlaf sorgt für Wohlbefinden und einen ausgeglichenen Charakter. Denke nur daran, wie es ist selber nicht ausreichend Schlaf zu bekommen. Ein schlechter Schlaf hat Auswirkungen auf Stimmung und Energie.

Bist Du Dir unsicher wie Du Deinem Hund durch eine Massage helfen kannst, kannst Du auf diverse Bücher zurückgreifen, oder frage bei Deinem Tierarzt oder Hundepysiotherapeuten nach. Beide können Dir Tipps zu spezifischen Massagetechniken geben, um den maximalen Nutzen für Deinen Hund herauszuholen.

Zusammengefasst:

Eine Massage ist eine positive Erfahrung für Deinen Hund, die ihm hilft sich gut zu fühlen, Eure Verbindung und das Vertrauen zu stärken. Hat er eine Massage erst einmal mit positiven Gefühlen verknüpft, kannst Du sie gerade bei unsicheren Hunden mit Lernprozessen verknüpfen.

  • Massagen helfen die Blutgefäße zu öffnen und die Blutzirkulation anzuregen
  • Massagetechniken helfen Stresssymptome bei nervösen oder ängstlichen Hunde zu reduzieren
  • Zeit mit dem Hund zu verbringen und ihn dabei zu berühren, fördert die Bindung
  • Das Abtasten des Körpers hilft dabei, Unregelmäßigkeiten zu finden

Buchempfehlungen:

Hunde richtig massieren von Brunhilde Mühlbauer „TuiNa-AnMo für den Hund - Wie chinesische Massage Ihrem Hund helfen kann“ von Grit Nusser

Ein Gedanke zu „5 Gründe um Deinem Hund eine Massage zu gönnen“

  • Danni & die Setterjungs
    Danni & die Setterjungs April 25, 2016 um 5:35 pm

    Ach was! Da wollt ich demnächst auch was zu schreiben. Flynn bekommt nämlich auch immer Massagen vom Frauli. Tolle Themen habt ihr hier auf eurem Blog. Klasse beschrieben und wegen der Buchempfehlung schau ich auch unbedingt mal ob die bei uns einzieht. Lieben Dank und GLG
    Danni

    Antworten
Hinterlasse eine Antwort