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Studie zur BARF-Fütterung

Im Rahmen einer Fallstudie, die durch die Universität von Helsinki und einem finnischen BARF-Herstellers durchgeführt wurde, haben 632 Hundebesitzer Ihre Erfahrungen zur BARF-Fütterung kundgetan.

Ergebnisse der Studie:

Vor der BARF-Fütterung:

  • 33% der Hunde litten an Hautproblemen
  • 23% hatten Magen-Darm-Probleme
  • 6 % litten an Augenkrankheiten
  • 2% hatten Harnwegprobleme
  • 3% hatten sonstige Gesundheitsprobleme

Dabei kam es nach Umstellung auf die BARF-Ernährung zu folgenden Veränderungen:

  • Bei Hunde mit Hautproblemen: 74% zeigten keine Symptome mehr, 17% sprachen von einer signifikanten Verbesserung
  • Bei Hunden mit Magen-Darm-Problemen: 88% zeigten keine Symptome mehr, 6% sprachen von einer signifikanten Verbesserung
  • Bei Hunden mit Augenkrankheiten: 79% zeigten keine Symptome mehr, 8% sprachen von einer signifikanten Verbesserung
  • Bei Hunden mit Harnwegproblemen: 53% zeigten keine Symptome mehr, 13% sprachen von einer signifikanten Verbesserung
  • Bei Hunden mit sonstigen Gesundheitsproblemen: 50% zeigten keine Symptome mehr, 17% sprachen von einer signifikanten Verbesserung

Die Hundehalter haben von weiteren Verbesserungen gesprochen:

  • Schöneres Fell (20%)
  • Weniger Kot, weniger Geruch und/oder bessere Magen-Darm-Funktion (19%)
  • Mehr Energie (13%)
  • Verbessertes Allgemeinbefinden (11%)
  • Bessere Stimmung (7%)
  • Muskelaufbau (6%)
  • Hund musste nicht eingeschläfert werden (2%)

Nur 0,3% waren mit der Umstellung nicht zufrieden, 05% wollten aufhören.

Insgesamt sind sich die Forscher einig, dass die BARF-Fütterung einen gesundheitlichen Nutzen für Tiere hat. Allerdings sind aufgrund der einfachen Durchführung der Studie noch tiefergreifende Forschungsarbeiten unter tierärztlicher Leitung notwendig, um die Ergebnisse wissenschaftlich zu untermauern.

Gesunde Hundemahlzeit - BARF
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