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Blasenentzündung bei Hunden natürlich behandeln

Blasenentzündung bei Hunden ist im Winter nichts Ungewöhnliches. Gerade bei Minusgraden können sich Hunde schnell verkühlen. Vor allem sitzend, zum Beispiel beim Warten vor dem Supermarkt, kann es innerhalb weniger Minuten zu einer Infektion kommen. Schlimmstenfalls drohen eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung.

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Symptome:

Falls Du schon einmal eine Blasenentzündung hattest, weißt Du wie unangenehm es sein kann. Leider zeigen Hunde nicht immer Symptome. Ungewöhnlich häufiges und schmerzvolles Urinieren oder Versuche zu Urinieren, auch in Haus und Wohnung, können ein Zeichen für eine Blasenentzündung sein. Weitere Symptome sind Fieber, Energielosigkeit, Blut im Urin oder Rückenschmerzen.

Natürliche Behandlung:

Neben einer Antibiotikabehandlung, die zu Nebenwirkungen führen kann, gibt es natürliche Wege gegen eine Blasenentzündung.

  • Wacholderbeerenextrakt ist bekannt dafür die Nierenfunktion zu erhöhen und wirken so entwässernd. Die ableitenden Harnwege werden vermehrt "durchgespült" und Keime ausgeschwemmt. Die Heilpflanze kann bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung helfen.
  • Nicht nur in der Küche ist Petersilie ein beliebtes Kraut. Auch als Naturmittel gegen Blasenentzündungen wird sie gerne eingesetz. Ihre ätherischen Öle sind antiseptisch und harntreibend.
  • Uva Ursi oder echte Beerentraube ist ebenfalls sehr hilfreich. Der Inhaltsstoff Arbutin bekämpft Erreger und hemmt das Wachstum von Bakterien.
  • Cranberry erschwert den Bakterien sich an den Schleimhäuten der Blase und Harnwege festzusetzen und eignet sich sehr gut um eine neue Infektion vorzubeugen.

Zum Tierarzt

Eine Blasenentzündung ist bei Haustieren eine ernste Erkrankung. Ein Besuch beim Tierarzt ist bei den ersten Symptomen unabdingbar. Frage nach einer Behandlung mit Naturmitteln.

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