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Futternapf-Guide

Futternapf aus Keramik Futternapf aus Keramik

Täglich nehmen wir unser Futter aus speziell für uns gefertigten Näpfen zu uns. Mein Napf ist fast schon ein heiliger Gral für mich. Gefüllt mit leckeren Sachen - heute übrigens mit Putenkarkassen - erfreut er mich immer wieder aufs Neue. Wichtige Aspekte, die Ihr beim Kauf eines Futternapfes berücksichtigen solltet, habe ich euch zusammengetragen.

Wie gesagt, haben Wasser und Nahrung für Hunde grundsätzlich eine große Bedeutung. Die Gabe des Wassers und des Futter sollte deshalb in einem geeigneten Behältnis erfolgen. Für die täglichen Mahlzeiten benötigt ein Hund sowohl einen Wasser- als auch einen Futternapf. Der Futternapf sollte dabei etwas größer sein als die Futtermenge, um größere Kleckereien zu verhindern. Die tägliche Gabe von frischem Wasser ist unverzichtbar. Ein Hund kann zwar mehrere Tage ohne Essen überleben, ohne Wasser dehydriert er allerdings schon nach ein paar Stunden. Im schlimmsten Fall sind irreparable Organschäden die Folge. Empfehlenswert sind vor allem Futternäpfe aus Keramik und Edelstahl. Die Wahl eines Hundenapfes entscheidet sich aber oft nach Material- und Design-Vorlieben und stellt natürlich auch einen Kostenfaktor dar.

Futternapf aus Keramik: Hundenäpfe aus Keramik wiegen im Vergleich zu Plastiknäpfen mehr und können durch ihr Gewicht während des Essens nicht so leicht verrutschen. Ein Napf aus Keramik ist leicht zu reinigen und in der Regel spülmaschinenfest. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Designs und kann passend zu Wohneinrichtung gekauft werden. Allerdings kann er leicht brechen. Kleine Bruchstellen ermöglichen zudem die Ausbreitung von Bakterien. Im Vergleich zu Futternäpfen aus Plastik sind Keramiknäpfe teurer.

Futternapf aus Edelstahl: Hundenäpfe aus Edelstahl sind sehr langlebig, lassen sich leicht in der Spülmaschine reinigen und geben Bakterien kaum eine Chance sich zu verstecken. Besonders gut eignen sich Edelstahlnäpfe auch für den Außenbereich. Die Farbauswahl hat dank der Napfhüllen in den letzten Jahren stark zugenommen. Es bleiben kaum noch Wünsche offen.

Futternapf aus Plastik: Hundenäpfe aus Plastik gibt es in den unterschiedlichsten Farben sehr kostengünstig zu kaufen. Da das Material nicht sehr schwer ist, kann der Futternapf während des Essens sehr leicht verrutschen und das macht nicht wirklich Spaß. Zudem ist es für einen Hund ein leichtes den Hundenapf anzuknabbern.

Ein Gedanke zu „Futternapf-Guide“

  • Emil

    Nix Edelstahl, nix Keramik! Für mich ist nur ein einziger Wassernapf geeignet, darin schwimmen mehrere Kois und sorgen für den richtigen Geschmack. :-)
    Wuff
    Emil

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