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Grillzeit: Der richtige Knochen für den Hund

Rambo mit Markknochen Rambo mit Markknochen

Welcher Hundebesitzer kennt es nicht: Der Grill wird angeschmissen, das Fleisch zum Teil mit Knochen wartet gebraten zu werden und der Hund hat sich schon in Position gebracht. Mit großen Augen schaut er einen an. Auf dem Grill entfaltet das Fleisch dann einen intensiven Geschmack, seine Augen werden weiter und der Kopf fällt immer mehr zur Seite, um den Niedlichkeitsfaktor noch zu erhöhen. Aber halt! Auch wenn der Hund noch so süß schaut, gegrillte und gekochte Knochen gehören nicht in den Futternapf. Passt also sehr genau auf, damit der Hund keine Chance hat die Knochen zu stibitzen. An sich sind Knochen eine sehr gesunde Nahrungsquelle und sollten auf keinem Futterplan fehlen. Gebratene und gekochte Knochen aber splittern sehr leicht, sind schwer verdaulich und können zu ernsten Gesundheitsbeschwerden wie Verstopfung oder zur Durchbohrung des Darms führen.

Rohe Knochen dagegen enthalten nicht nur wichtige Mineralien wie Kalzium und Eisen, sondern unterstützen auch eine natürliche Zahnpflege. Der Knochen sollte groß genug sein, um ihn nicht verschlucken oder ihn komplett in den Mund nehmen zu können. Für die Verfütterung von Knochen eignen sich zum Beispiel Brustknochen vom Rind, Kalbsknochen, Hälse von Puten und Hähnchen oder Karkassen von Puten und Hähnchen. Markknochen gehören zu den besonders harten Knochen und können von vielen Hunden nicht bearbeitet werden. Allerdings ist das Mark im Inneren des Knochens eine wirkliche Leckerei, das mit großer Wonne herausgearbeitet wird. Also, versucht Dein Hund alles um an das Fleisch oder den Knochen zu kommen oder wollt ihr in Ruhe das Gegrillte geniessen, hilft nur Ablenkung zum Beispiel im Form eines rohen Knochens, der ihn lange genug beschäftigen wird.

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