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Sichere Gärten für Hunde

Viele Hundebesitzer können zum Glück einen Garten als ihr eigen nennen. Sie hegen und pflegen ihren Rasen und die Pflanzen. Allerdings kann auch der wunderschönste Garten Gefahren für den eigenen Hund beherbergen. Ich gebe euch einige Tipps an die Hand, die euch wachsamer machen und die ihr in eure Gartenplanung mit einfließen lassen könnt.

Herumliegende Werkzeuge Eine herumliegende Schaufel ist natürlich kein Problem, aber Harken können beim Herumtollen ernsthafte Verletzungen an Pfoten, Nase oder Körper verursachen.

Rasenmähen Regelmäßiges Rasenmähen macht nicht nur den Zecken das Garaus, sondern auch den Grasmilben, die bevorzugt in den Grasspitzen sitzen. Grasmilben verursachen durch ihren Biss starken Juckreiz sowohl bei Menschen als auch bei Hunden.

Dünger Dünger stellt eine wichtige Nahrungsquelle für Pflanzen und Rasen dar. Allerdings kann aufgenommener Dünger bei Hunden zu Magen-Darm-Problemen oder schwerwiegender Vergiftung führen. Entweder nutzt man ökologischen Dünger oder man lässt den Hund erst wieder frei im Garten springen, wenn der Dünger gut eingezogen ist. Sind die Pfoten mit Dünger in Kontakt gekommen, sofort abspülen, da dieser zu Juckreiz führen oder auf geleckt werden kann.

Unkrautvernichter und Insektengift Große Vorsicht ist auch bei Unkrautvernichter und Insektengift geboten. Deshalb die Behältnisse immer sicher aufbewahren und die Anwendungshinweise genau studieren.

Giftige Pflanzen Vielen Hobbygärtnern ist nicht bewusst, dass besonders beliebte Pflanzen wie Rhododendron, Hortensie, Oleander und Azaleen für Hunde und Katzen giftig sind. In der Regel werden sie nicht gefressen, aber man muss trotzdem ein Auge darauf haben und sich bewusst sein, welche Pflanzen man im Garten stehen hat. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte diese Pflanzen ganz aus dem Garten verbannen.

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