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Hund nach 4 Jahren Wildnis wieder aufgetaucht

Das es manchmal Sinn macht, sein Frauchen oder Herrchen zu stalken, zeigt mal wieder eine Unglaublich-Aber-Wahr-Geschichte. Ein seit vier Jahren vermisster Hund namens Teddy Bear ist wohlbehalten wieder aufgetaucht. Nach einer Kanufahrt im Sommer 2006 ist Teddy Bear, eine irische Wolfshündin, in einem US-Nationalpark vom Parkplatz in den Wald verschwunden und kam nicht wieder zurück. Jahrelang suchte ihre Familie nach ihr, informierte die örtliche Tierschutzorganisation, schaltete Anzeigen und verteilte Flyer. Alles ergebnislos. Auch die Hoffnung, dass die scheue Hündin auf Menschen zugeht, zerschlug sich schnell. Selbst Wasser und Futter, das Ortsansässige bereitstellten, half nichts. Als kürzlich ein Bewohner einen streunenden Hund beobachtete und die Tierschutzorganisation einschaltete, kam der Fall wieder ins Rollen. Dank einer Käfigfalle konnte Teddy Bear wieder ihrer überglücklichen Familie übergeben werden. Sie war in einem überraschend gutem Zustand (Mops sei Dank) und erkannte die Familie sofort wieder. Wie sie allerdings die Zeit im Nationalpark, in dem viele Alligatoren, Bären und Wölfe leben, überlebt hat, bleibt ein Rätsel. Puhh, da muss ich erst einmal durchatmen. Am Wochenende geht es nämlich für Rambo und mich in die Wildnis, genauer gesagt in die österreichischen Alpen. A bissl kraxeln und wandern. Ich sage euch Frauchen und Herrchen lasse ich nicht mehr aus den Augen. Mein Stalking werde ich hochgradig ausbauen.

Mehr zu meinem Abenteuer in den Alpen gibt es dann nächste Woche. Muss jetzt dann mal meine Sachen packen und Frauchen erinnern meine Leckerchen-Tasche mitzunehmen.

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